Münzmuseum – aus Alt mach Neu

Die beiden Studenten Daniel Wolff und Max Friedrich verliehen den Münzen des Landesmuseums in Hannover einen ganz neuen Glanz.

Infolge eines Praktikums im Münzmuseum des Hauses erschufen die beiden Mediendesign-Studenten eine virtuelle Welt voller Münzen. Mithilfe einer Kinect, einer Kamere mit sensorischer Erfassung für die XBox 360,  eines Beamers und jeder Menge Tüfteieleien entwickelten sie im Zeitraum eines Semesters ein futuristisch anmutendes Projekt.
Besucher der Einrichtung konnten ehemalige Währungen erhalten und Informationen wie Entstehung, Gewicht, Wert abrufen. Durch einen einfachen Handschlages konnte man alte Münzen tauschen und sich durch die Geschichte der Währung führen lassen. Dazu stellte man sich einfach in den Raum, hielt seine Hand auf und fing sein Geld.
Auf dem vor einem stehenden Schrank wurden die Informationen dazu wiedergegeben.

Wie das aussah?

 

Der Besucher musste nur seine Hand offen halten, schon erhielt er die Taler in seine Hand.

Die Münzen fielen vom Himmel auf die Besucher herab, mit offener Hand ließen sich die Taler fangen.

Hatte man ein Geldstück gefangen, eröffnete sich einem die Welt der Währung.
Auf einem altertümlichen Schrank dargestellt, erfuhr der Besucher alles über die in seinen Händen liegende Währung.

Der Raum wirkte sowohl geschichtlich und altertümlich, als auch futuristisch und virtuell.

Mit dem Geld in der Hand flogen die Informationen an einem vorbei.